Energy Drinks
Energie Drinks locken mit belebenden Wirkungen für Körper und Geist.
Durch die Kombination verschiedener Inhaltsstoffes sollen sie die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit verbessern oder direkte Hilfe bei Antriebslosigkeit und Müdigkeit geben.
Ursprünglich stammen die Energy Drinks jedoch aus Japan. So wurden im zweiten Weltkrieg Piloten Getränke mit dem Inhaltsstoff Taurin verabreicht, um ihre Sehleistung zu verbessern und die Konzentrationsfähigkeit zu steigern.
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Den heutigen Stellenwert der Energy Drinks hielten früher Fanta und Cola. Es geht aber immer weniger um den Effekt der schnellen Energiezufuhr, denn gefragt ist, was "in" ist.
Dabei ist der Geschmack Nebensache - was für den jungen Käufer zählt ist das Design der Dosen. Es gilt, je schriller die Farbe und umso dubioser die Herkunft, desto besser. Inhaltsstoffe und ihre Wirkungen werden aber außer acht gelassen.
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Auch wenn diese Modegetränke so beliebt sind, sollten Kinder und Jugendliche nicht zu Energy Drinks greifen. Experten warnen vor Herzklopfen, Krämpfe oder Schlaganfällen, welche durch die enthaltenen großen Mengen an Koffein und anderen Stoffen entstehen können.
So enthalten manche Präparate vier bis fünf Mal mehr Koffein als etwa Cola.
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Nachdem die Umsetze der Energy-Drink-Riesenexplodierten, sind die Getränke der Firma Monster Energy nun in den Fokus der Behörden geraten.
Nachdem eine Mutter aus Maryland Klage gegen das Unternehmen eingereicht hatte, nachdem ihre 14-jährige Tochter 2011 nach dem Konsum der Getränke an Herzversagen gestorben war, wurde bekannt, dass in den vergangenen drei Jahren mindestens fünf Menschen nach dem Konsum der Drinks gestorben waren. Nun ist mit stärkeren Kontrollen zu rechnen.
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Nach den ungeklärten Todesfällen im Zusammenhang mit Energy-Drinks in den USA hat die Verbraucherzentrale Hamburg nun ein Verkaufsverbot der koffeinhaltigen Getränke für Kinder und Jugendliche gefordert. Zudem hatte der Bundesrat im Mai beschlossen, dass Energy-Drinks auch beim Ausschank in Gaststätten oder Diskotheken besonders gekennzeichnet werden müssen. Zugleich wurden verbindliche Höchstmengen für die Inhaltsstoffe von Energy-Drinks - wie Koffein, Taurin, Inosit und Glucuronolacton - festgelegt.
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Durch die Kombination verschiedener Inhaltsstoffes sollen sie die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit verbessern oder direkte Hilfe bei Antriebslosigkeit und Müdigkeit geben.
Ursprünglich stammen die Energy Drinks jedoch aus Japan. So wurden im zweiten Weltkrieg Piloten Getränke mit dem Inhaltsstoff Taurin verabreicht, um ihre Sehleistung zu verbessern und die Konzentrationsfähigkeit zu steigern.
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Den heutigen Stellenwert der Energy Drinks hielten früher Fanta und Cola. Es geht aber immer weniger um den Effekt der schnellen Energiezufuhr, denn gefragt ist, was "in" ist.
Dabei ist der Geschmack Nebensache - was für den jungen Käufer zählt ist das Design der Dosen. Es gilt, je schriller die Farbe und umso dubioser die Herkunft, desto besser. Inhaltsstoffe und ihre Wirkungen werden aber außer acht gelassen.
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Auch wenn diese Modegetränke so beliebt sind, sollten Kinder und Jugendliche nicht zu Energy Drinks greifen. Experten warnen vor Herzklopfen, Krämpfe oder Schlaganfällen, welche durch die enthaltenen großen Mengen an Koffein und anderen Stoffen entstehen können.
So enthalten manche Präparate vier bis fünf Mal mehr Koffein als etwa Cola.
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Nachdem die Umsetze der Energy-Drink-Riesenexplodierten, sind die Getränke der Firma Monster Energy nun in den Fokus der Behörden geraten.
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Knuspa - 18. Feb, 08:07